1. März 2007

Einwendungen gegen Genkartoffel-Versuch in Perleberg noch bis Ende März möglich

BUND Brandenburg und Aktionsbündnis „Gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin Brandenburg“ fordern auf, Mustereinwendung gegen das geplante Vorhaben des Anbaus der genetisch veränderten Kartoffel in Perleberg zu unterschreiben.

Wie in den Medien fälschlicherweise berichtet wurde endete die Einwendungsfrist zum geplanten Freilandversuch mit genveränderten Kartoffeln im Perleberger Ortsteil Sükow nicht im Februar, sondern erst am 20 März 2007.

Über die Homepage des Aktionsbündnisse „Gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin Brandenburg“ (http://www.gentechnikfreies-brandenburg.de/index.htm) kann sich jeder Bürger eine Mustereinwendung ausdrucken. Mit einer Unterschrift und dem Zusenden des Schreibens an das Aktionsbündnis wird es somit ermöglicht, gegen den Anbau der Genkartoffel zu protestieren.

Da der Freilandversuch ein Forschungsvorhaben und der Nachweis einer konkreten Gefahr für den Bürger nahezu unmöglich ist, soll die online gestellte Mustereinwendung für alle Privatpersonen als Möglichkeit angesehen werden, mit Hilfe des Aktionsbündnisse „Gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin Brandenburg“, seinen Protest zu äußern. Die Unterschriften werden vom Aktionsbündnis gesammelt und dem zuständigem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zugestellt.

Pressekontakt

Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer, Tel. 0331-23700141, E- Mail: bund.brandenburg@bund.net; Maik Heunsch, Pressestelle, Tel. 0331-23700142, E-Mail: presse.brandenburg@bund.net

Aktionsbündnis: Christof Pothof, Tel.: 030-68 58 030 E-Mail: christof.potthof@gen-ethisches-netzwerk.de www.gentechnikfreies-brandenburg.de

 




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