24. Oktober 2008

BUND-Landesvorsitzender unterzeichnet Volksbegehren

Voß meinte dazu: "Die Braunkohle in den bereits genehmigten Tagebauen reicht bis 2040. Die von Vattenfall geplanten neuen Abbaufelder, denen mehrere Dörfer und wertvolle Naturschutzgebiete geopfert werden müssten, sind daher überflüssig." Der 55-jährige Architekt ist seit 2001 Vorsitzender des BUND Brandenburg.

Der BUND will gemeinsam mit anderen Naturschutzverbänden und Parteien 80.000 Unterschriften für einen schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung sammeln. Die Unterschriftenlisten liegen im Bürgerservice in der Friedrich-Ebert-Str. 79/81 montags von 10-18 h, dienstags bis donnerstags von 8-18 h, freitags von 8-14 h und samstags von 8-12 h aus. Burkhard Voß: "Ich appeliere an alle Brandenburgerinnen und Brandenburger, bis zum 9. Februar in ihrem Einwohnermeldeamt das Volksbegehren zu unterschreiben. So können Sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und Ihre Verbundenheit mit den 2200 von Umsiedlung bedrohten Menschen zeigen!"

Für Rückfragen: Burkhard Voß, Tel. 0172-3084446




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