Seit zweieinhalb Jahren fordert der BUND, auf die Privatisierung von Gewässern in Ostdeutschland zu verzichten und die Seen den Ländern und Kommunen kostenlos zu übertragen. Eine entsprechende Petition hat bisher über 112 000 Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden.
Im Sommer diesen Jahres haben sich das Bundesfinanzministerium und das Land Mecklenburg-Vorpommern geeinigt. Die Landesregierung in Schwerin konnte für 1,86 Millionen Euro die 37 Gewässer, die sich in ihrem Bundesland in der Verwaltung der BVVG befanden, übernehmen. Eine entsprechende Regelung für das Land Brandenburg steht noch aus. Betroffen sind etwa 140 Gewässer in diesem besonders seenreichen Bundesland.
Daher bitten wir Sie: Wenden Sie sich mit Hilfe des unten stehenden Musterbriefes an die Vorsitzende des Petitionsausschusses Kersten Steinke und drängen Sie auf einen zügigen positiven Abschluss des Petitionsverfahrens! Sämtliche Zuschriften werden direkt per e-Mail an Frau Steinke weitergeleitet.